Friedhöfe der Stadt Krems

„Der Tod beendet ein Leben, nicht eine Beziehung"

Auf den Friedhöfen der Stadt Krems können Verstorbene ohne Unterschied von Religion, Bekenntnis, Weltanschauung und Herkunft bestattet werden.

In der langen Geschichte der Stadt Krems sind eine Vielzahl an Orten als Bestattungsstätten dokumentiert. So fanden sich nach altem Brauch Friedhöfe um Gotteshäuser, wie zum Beispiel um die Piaristenkirche, die Stadtpfarrkirche St. Veit, die Dominikanerkirche und die Antonikirche. Weiters gab es von Mitte des 16. Jahrhunderts bis 1903 einen Friedhof vor dem Steinertor, dessen Gräber Zug um Zug in den neuen Friedhof an der Wiener Straße umgebettet wurden.

1722 bestand neben der damals neu erbauten Kaserne ein lutherischer Gottesacker und am Wachtberg ein eigener Militärfriedhof (1836-1851).

Der älteste Judenfriedhof lag hinter dem heutigen Gaswerk. Der spätere wurde über der Kremsleithen angelegt. Im Jahre 1882 ist der Israelitische Friedhof an der Wiener Straße (neben der Auffahrt auf die B37 in Richtung St. Pölten) errichtet worden.

Derzeit betreut die Friedhofsverwaltung der Stadt Krems vier Grabanlagen in Krems, Stein, Gneixendorf und Rehberg.

Friedhofsordnungen